{"id":258651,"date":"2024-08-28T11:29:45","date_gmt":"2024-08-28T09:29:45","guid":{"rendered":"https:\/\/biofeedback.co.at\/?p=258651"},"modified":"2026-04-29T10:03:42","modified_gmt":"2026-04-29T08:03:42","slug":"biofeedback-for-incontinence-experience","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/biofeedback.co.at\/en\/biofeedback-bei-inkontinenz-erfahrungen\/","title":{"rendered":"Effective treatment of incontinence: advantages of biofeedback compared to traditional pelvic floor training - a field report"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;]Welche Vorteile kann <strong><a href=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/was-ist-biofeedback\/\">Biofeedback<\/a><\/strong> bei der Behandlung von <strong><a href=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/was-ist-biofeedback\/anwendungsgebiete\/inkontinenz\/\">Inkontinenz<\/a><\/strong> gegen\u00fcber dem klassischen Beckenbodentraining haben?\u00a0In einem exklusiven Interview haben wir dar\u00fcber mit der <strong><a href=\"https:\/\/www.biofeedbackpraxis.at\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">erfahrenen Biofeedbacktrainerin Frau Dr. Lisa Maria Glenk<\/a>\u00a0<\/strong>gesprochen:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-258652 size-medium alignright\" src=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Newsletter-Grafiken-2-300x300.png\" alt=\"Biofeedback bei Inkontinenz, Beckenbodentraining\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p><strong>Frage:<\/strong> Wie wirksam w\u00fcrden Sie Biofeedback bei der Behandlung von Inkontinenz einstufen, und welchen Mehrwert sehen Sie im Vergleich zum klassischen Beckenbodentraining, das ja ebenfalls wirksam ist?<\/p>\n<p><b>Antwort:<\/b> Absolut, ich sehe die Anwendung von Biofeedback hier wirklich als eine Synergie. Biofeedback und konventionelles Beckenbodentraining passen gut zusammen, gehen Hand in Hand und werden idealerweise kombiniert eingesetzt.<br \/>\nDer gro\u00dfe Mehrwert von Biofeedback liegt darin, dass die Lokalisation des Beckenbodens \u00fcber die visuelle R\u00fcckmeldung vereinfacht wird. Es gibt viele Frauen, die in der Gymnastik eher den Bauch oder den Gluteus Maximus, also den Pomuskel, anspannen, anstatt den Beckenboden. Mit der Verwendung einer Elektrodensonde ist es m\u00f6glich, die Aktivit\u00e4t direkt aus den relevanten Muskelschichten abzuleiten und zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob die Frauen auch wirklich nur dort anspannen. Das bedeutet, die Anspannung erfolgt an der richtigen Stelle und nicht durch Hilfs- und St\u00fctzmuskulatur. So sind sie genau an der richtigen Stelle und laufen nicht Gefahr, die falschen Muskeln anzuspannen. Ein weiterer Vorteil ist das unmittelbare Feedback. Es gibt sofort einen Hinweis darauf, ob die Kontraktion korrekt ausgef\u00fchrt wird und wie stark sie ist. Die Methode zeigt schnell, wo gerade etwas passiert.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Das hei\u00dft, es werden <a href=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/neuromaster\/#sensoren\"><strong>EMG-Sonden<\/strong><\/a> zur Erfassung der Muskelspannung im <strong><a href=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/produkt\/emg-periform-2010\/\">vaginalen<\/a> <\/strong>oder <strong><a href=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/produkt\/anuform-emg-analelektrode-fuer-biofeedback\/\">rektalen<\/a> <\/strong>Bereich angewendet. Verwenden Sie in der Praxis auch noch andere Biofeedback-Parameter?<\/p>\n<p><b>Antwort:<\/b> Ja, absolut. Die h\u00e4ufigste Sonde, die ich verwende, ist tats\u00e4chlich die vaginale Sonde f\u00fcr Frauen. Bei Inkontinenzsymptomen bei M\u00e4nnern verwende ich die f\u00fcr M\u00e4nner verf\u00fcgbare Sonde.<br \/>\nF\u00fcr mich ist es wichtig, beim Biofeedback-Training des Beckenbodens auch die Atmung als Leitfaden zu ber\u00fccksichtigen. Das Training wird so angeleitet, dass die Kontraktion im geeigneten Moment des Atemzyklus erfolgt, was f\u00fcr das Muskeltraining effektiver und sinnvoller ist. Man vermeidet so auch Atempausen, die f\u00fcr das Beckenbodentraining nicht sinnvoll sind. Man kann gleichzeitig beobachten, ob es Stagnationen bei der Ein- oder Ausatmung gibt und ob die Person in der Lage ist, einen kontinuierlichen Atemfluss w\u00e4hrend der Messung aufrechtzuerhalten. Das ist im Sinne des eigenen Energiemanagements wichtig und f\u00f6rdert in den Pausensequenzen eine bessere Balance zwischen dem sympathischen und parasympathischen Nervensystem.<\/p>\n<p><b>Frage:<\/b> Was sind denn die Berichte aus der Praxis von Klientinnen, mit denen Sie gearbeitet haben? Was sind kurzfristige Verbesserungen, die hier erz\u00e4hlt werden, und wie nachhaltig ist der Trainingseffekt nach Abschluss eines Trainingszyklus?<\/p>\n<p><b>Antwort:<\/b> Gerade bei der Inkontinenz ist es oft so, dass zu Beginn kaum eine Kontraktionsst\u00e4rke in den Biofeedback-Ableitungen zu sehen ist. Der erste Schritt besteht darin, die Muskeln zu lokalisieren, was man durch einige Wahrnehmungs\u00fcbungen gut vorbereiten kann. Im Biofeedback-Signal zeigt sich oft, dass die Kontraktionskraft reduziert ist, und dann arbeitet man daran, die Kontraktionskraft und den gesunden Muskeltonus wieder zu steigern. Das gelingt normalerweise relativ schnell, besonders wenn die Personen auch zu Hause etwas \u00fcben. Die Sonde geh\u00f6rt ja ihnen, und es kann hilfreich sein, sie in den ersten ein bis zwei Wochen auch zu Hause zu nutzen, um das Gef\u00fchl f\u00fcr die Kontraktion zu entwickeln und sich zu steigern. Das visuelle Feedback verst\u00e4rkt die \u00dcberzeugung, selbst etwas bewirken zu k\u00f6nnen. Wenn die Betroffenen sehen, dass ihre Spitzenwerte h\u00f6her werden und sie ein Plateau halten k\u00f6nnen, ist das sehr best\u00e4rkend im Sinne der Lerntheorie.<\/p>\n<p>Das Training geht normalerweise \u00fcber mehrere Wochen. Bei einer gesunden Frau, die durch eine Geburt und Schwangerschaft eine Beckenbodenschw\u00e4che entwickelt hat, k\u00f6nnen oft schon nach 8 bis 10 Einheiten deutliche Erleichterungen der Beschwerden bis hin zu Beschwerdefreiheit erreicht werden. Bei Frauen, die nach einer Operation im urologischen oder gyn\u00e4kologischen Bereich entsprechende Sch\u00e4den an Nerven und Muskulatur haben, dauert es oft l\u00e4nger, bis zu drei Monate oder ein halbes Jahr. Aber die Erfolge und die wissenschaftlichen Belege f\u00fcr Beckenbiofeedback sind sehr ermutigend und zeigen, dass es eine sinnvolle, erg\u00e4nzende Methode ist.<br \/>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche Vorteile kann Biofeedback bei der Behandlung von Inkontinenz gegen\u00fcber dem klassischen Beckenbodentraining haben?\u00a0In einem exklusiven Interview haben wir dar\u00fcber mit der erfahrenen Biofeedbacktrainerin Frau Dr. Lisa Maria Glenk\u00a0gesprochen: Frage: Wie wirksam w\u00fcrden Sie Biofeedback bei der Behandlung von Inkontinenz einstufen, und welchen Mehrwert sehen Sie im Vergleich zum klassischen Beckenbodentraining, das ja ebenfalls wirksam [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>Welche Vorteile kann <strong><a href=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/was-ist-biofeedback\/\">Biofeedback<\/a><\/strong> bei der Behandlung von <strong><a href=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/was-ist-biofeedback\/anwendungsgebiete\/inkontinenz\/\">Inkontinenz<\/a><\/strong> gegen\u00fcber dem klassischen Beckenbodentraining haben?\u00a0In einem exklusiven Interview haben wir dar\u00fcber mit der <strong><a href=\"https:\/\/www.biofeedbackpraxis.at\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">erfahrenen Biofeedbacktrainerin Frau Dr. Lisa Maria Glenk<\/a>\u00a0<\/strong>gesprochen:<\/p><p><img class=\"wp-image-258652 size-medium alignright\" src=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Newsletter-Grafiken-2-300x300.png\" alt=\"Biofeedback bei Inkontinenz, Beckenbodentraining\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/p><p><strong>Frage:<\/strong> Wie wirksam w\u00fcrden Sie Biofeedback bei der Behandlung von Inkontinenz einstufen, und welchen Mehrwert sehen Sie im Vergleich zum klassischen Beckenbodentraining, das ja ebenfalls wirksam ist?<\/p><p><b>Antwort:<\/b> Absolut, ich sehe die Anwendung von Biofeedback hier wirklich als eine Synergie. Biofeedback und konventionelles Beckenbodentraining passen gut zusammen, gehen Hand in Hand und werden idealerweise kombiniert eingesetzt.<br \/>Der gro\u00dfe Mehrwert von Biofeedback liegt darin, dass die Lokalisation des Beckenbodens \u00fcber die visuelle R\u00fcckmeldung vereinfacht wird. Es gibt viele Frauen, die in der Gymnastik eher den Bauch oder den Gluteus Maximus, also den Pomuskel, anspannen, anstatt den Beckenboden. Mit der Verwendung einer Elektrodensonde ist es m\u00f6glich, die Aktivit\u00e4t direkt aus den relevanten Muskelschichten abzuleiten und zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob die Frauen auch wirklich nur dort anspannen. Das bedeutet, die Anspannung erfolgt an der richtigen Stelle und nicht durch Hilfs- und St\u00fctzmuskulatur. So sind sie genau an der richtigen Stelle und laufen nicht Gefahr, die falschen Muskeln anzuspannen. Ein weiterer Vorteil ist das unmittelbare Feedback. Es gibt sofort einen Hinweis darauf, ob die Kontraktion korrekt ausgef\u00fchrt wird und wie stark sie ist. Die Methode zeigt schnell, wo gerade etwas passiert.<\/p><p><b>Frage: <\/b>Das hei\u00dft, es werden <a href=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/neuromaster\/#sensoren\"><strong>EMG-Sonden<\/strong><\/a> zur Erfassung der Muskelspannung im <strong><a href=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/produkt\/emg-periform-2010\/\">vaginalen<\/a> <\/strong>oder <strong><a href=\"https:\/\/biofeedback.co.at\/produkt\/anuform-emg-analelektrode-fuer-biofeedback\/\">rektalen<\/a> <\/strong>Bereich angewendet. Verwenden Sie in der Praxis auch noch andere Biofeedback-Parameter?<\/p><p><b>Antwort:<\/b> Ja, absolut. Die h\u00e4ufigste Sonde, die ich verwende, ist tats\u00e4chlich die vaginale Sonde f\u00fcr Frauen. Bei Inkontinenzsymptomen bei M\u00e4nnern verwende ich die f\u00fcr M\u00e4nner verf\u00fcgbare Sonde.<br \/>F\u00fcr mich ist es wichtig, beim Biofeedback-Training des Beckenbodens auch die Atmung als Leitfaden zu ber\u00fccksichtigen. Das Training wird so angeleitet, dass die Kontraktion im geeigneten Moment des Atemzyklus erfolgt, was f\u00fcr das Muskeltraining effektiver und sinnvoller ist. Man vermeidet so auch Atempausen, die f\u00fcr das Beckenbodentraining nicht sinnvoll sind. Man kann gleichzeitig beobachten, ob es Stagnationen bei der Ein- oder Ausatmung gibt und ob die Person in der Lage ist, einen kontinuierlichen Atemfluss w\u00e4hrend der Messung aufrechtzuerhalten. Das ist im Sinne des eigenen Energiemanagements wichtig und f\u00f6rdert in den Pausensequenzen eine bessere Balance zwischen dem sympathischen und parasympathischen Nervensystem.<\/p><p><b>Frage:<\/b> Was sind denn die Berichte aus der Praxis von Klientinnen, mit denen Sie gearbeitet haben? Was sind kurzfristige Verbesserungen, die hier erz\u00e4hlt werden, und wie nachhaltig ist der Trainingseffekt nach Abschluss eines Trainingszyklus?<\/p><p><b>Antwort:<\/b> Gerade bei der Inkontinenz ist es oft so, dass zu Beginn kaum eine Kontraktionsst\u00e4rke in den Biofeedback-Ableitungen zu sehen ist. Der erste Schritt besteht darin, die Muskeln zu lokalisieren, was man durch einige Wahrnehmungs\u00fcbungen gut vorbereiten kann. Im Biofeedback-Signal zeigt sich oft, dass die Kontraktionskraft reduziert ist, und dann arbeitet man daran, die Kontraktionskraft und den gesunden Muskeltonus wieder zu steigern. Das gelingt normalerweise relativ schnell, besonders wenn die Personen auch zu Hause etwas \u00fcben. Die Sonde geh\u00f6rt ja ihnen, und es kann hilfreich sein, sie in den ersten ein bis zwei Wochen auch zu Hause zu nutzen, um das Gef\u00fchl f\u00fcr die Kontraktion zu entwickeln und sich zu steigern. Das visuelle Feedback verst\u00e4rkt die \u00dcberzeugung, selbst etwas bewirken zu k\u00f6nnen. Wenn die Betroffenen sehen, dass ihre Spitzenwerte h\u00f6her werden und sie ein Plateau halten k\u00f6nnen, ist das sehr best\u00e4rkend im Sinne der Lerntheorie.<\/p><p>Das Training geht normalerweise \u00fcber mehrere Wochen. Bei einer gesunden Frau, die durch eine Geburt und Schwangerschaft eine Beckenbodenschw\u00e4che entwickelt hat, k\u00f6nnen oft schon nach 8 bis 10 Einheiten deutliche Erleichterungen der Beschwerden bis hin zu Beschwerdefreiheit erreicht werden. Bei Frauen, die nach einer Operation im urologischen oder gyn\u00e4kologischen Bereich entsprechende Sch\u00e4den an Nerven und Muskulatur haben, dauert es oft l\u00e4nger, bis zu drei Monate oder ein halbes Jahr. Aber die Erfolge und die wissenschaftlichen Belege f\u00fcr Beckenbiofeedback sind sehr ermutigend und zeigen, dass es eine sinnvolle, erg\u00e4nzende Methode ist.<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[174,78,76,182],"tags":[146,183,147,200],"class_list":["post-258651","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erfahrungsberichte","category-anwendungsgebiete","category-biofeedback","category-inkontinenz","tag-beckenbodentraining","tag-erfahrungsbericht","tag-inkontinenz","tag-interview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/biofeedback.co.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/258651","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/biofeedback.co.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/biofeedback.co.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/biofeedback.co.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/biofeedback.co.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=258651"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/biofeedback.co.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/258651\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":261300,"href":"https:\/\/biofeedback.co.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/258651\/revisions\/261300"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/biofeedback.co.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=258651"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/biofeedback.co.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=258651"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/biofeedback.co.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=258651"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}